KI · Software · Sicherheit · Integration · Industrie

KI einsetzen. Software und Systeme sicher verbinden.

Seit 2023 setzt sich Sebastian Krack intensiv und praxisorientiert mit generativer KI, lokalen Sprachmodellen, wissensbasierten Verfahren und KI-Agenten auseinander. Hinzu kommen mehr als 20 Jahre berufliche Erfahrung in Softwareentwicklung, Systemintegration und technischer Projektleitung.

Künstliche Intelligenz

Die blaue K-Figur setzt an einem Prüfstand Sprachverständnis, Daten und Werkzeuge zu einer KI-Anwendung zusammen und kontrolliert ihre Ergebnisqualität.

krack.digital baut Anwendungen mit geeigneten vorhandenen Sprachmodellen und KI-Verfahren auf. Für generative KI bilden passende Open-Source-Sprachmodelle die Grundlage. Unternehmenswissen, Werkzeuge, Prüfmechanismen und menschliche Entscheidungen werden so eingebunden, dass die Lösung Ihre konkreten betrieblichen Anforderungen erfüllt.

  • geeignete Sprachmodelle und KI-Verfahren anhand des Anwendungsfalls auswählen
  • Unternehmenswissen über RAG und andere wissensbasierte Verfahren erschließen
  • KI-Agenten mit klar begrenzten Werkzeugen und Systemzugriffen entwickeln
  • Prompts, Kontextaufbereitung und strukturierte Ausgaben für zuverlässige Abläufe gestalten
  • benötigte Ergebnisqualität mit repräsentativen realen Fällen messen und verbessern
  • Leitplanken, Freigaben und Übergaben an zuständige Personen festlegen

So entstehen KI-Funktionen, deren Verhalten, Nutzen und Grenzen anhand konkreter Anforderungen überprüft werden können.

Lokale KI & Datenhoheit

Die blaue K-Figur hält eine Cloud draußen, während Dokument, Datenbank und Tabelle ihre geschützten Daten feiern.

Ob eine KI auf kundeneigener Infrastruktur, in einer dedizierten Hosting-Umgebung oder als hybride Lösung betrieben wird, richtet sich nach dem Schutzbedarf der verwendeten Informationen, der benötigten Ergebnisqualität und dem wirtschaftlichen Rahmen. Leistungsfähige lokale Modelle können erhebliche Investitionen in Hardware sowie laufende Kosten für Strom, Kühlung und Betrieb verursachen. Entscheidend ist deshalb nicht das größtmögliche Modell, sondern eine technisch und wirtschaftlich passende Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall.

  • Schutzbedarf der Informationen und zulässige Speicher- und Verarbeitungsorte bestimmen
  • benötigte Ergebnisqualität mit repräsentativen Anwendungsfällen prüfen
  • lokale, dedizierte und hybride Betriebsarchitekturen vergleichen
  • Zugriffsrechte für Nutzer, Anwendungen und technische Dienste festlegen
  • Speicher-, Verarbeitungs- und Übertragungswege nachvollziehbar gestalten
  • Leistung, Verfügbarkeit, Hardwarebedarf, Wartung und laufende Betriebskosten bewerten

Vertrauliche Informationen können so für KI-Anwendungen genutzt werden, ohne sie unkontrolliert an öffentliche Dienste zu übertragen.

Individuelle Softwareentwicklung

Die blaue K-Figur und eine Entwicklerin bauen eine individuelle Anwendung aus passenden Softwaremodulen, Schnittstellen und Datenbankbausteinen zusammen.

krack.digital entwickelt und betreut individuelle Web-, Backend- und Integrationsanwendungen – mit KI-Funktionen oder klassischer Programmlogik, passend zur Anforderung. Bestehende Software wird gezielt erweitert und modernisiert. Ein modularer Aufbau und verständlicher, geprüfter Code erleichtern spätere Änderungen.

  • Web- und Backend-Anwendungen mit integrierten KI-Funktionen entwickeln
  • vorhandene Anwendungen gezielt erweitern statt unnötig ersetzen
  • regelbasierte Verarbeitung und KI-gestützte Entscheidungen sinnvoll kombinieren
  • gewachsene Software schrittweise modernisieren
  • Module mit klaren Schnittstellen für spätere Erweiterungen strukturieren
  • Codequalität durch nachvollziehbare Struktur, Tests und Prüfung von Änderungen sichern
  • Protokollierung und Fehlerbehandlung für verlässliche Abläufe umsetzen
  • Quellcode, Architektur, Bereitstellung und Betriebsabläufe sorgfältig dokumentieren
  • Software laufend warten und an geänderte Anforderungen anpassen

Standardisierte Schnittstellen, nachvollziehbarer Quellcode und dokumentierte Betriebsabläufe erleichtern die weitere Betreuung. Lizenzen, Nutzungsrechte und technische Abhängigkeiten werden transparent vereinbart; die Lösung bleibt auch durch andere qualifizierte Fachkräfte weiterführbar.

IT-Security & funktionale Sicherheit

Die blaue K-Figur schützt Daten und Anwendungen mit einem Schloss und grenzt davon die funktionale Sicherheit einer technischen Anlage sichtbar ab.

IT-Security schützt Systeme und Informationen vor unbefugtem Zugriff und Manipulation. Funktionale Sicherheit betrachtet dagegen Risiken, die durch Fehlfunktionen eines technischen Systems entstehen können. Bei vernetzten oder teilautonomen KI-Lösungen müssen beide Perspektiven klar voneinander getrennt und passend zum Einsatz berücksichtigt werden.

  • Zugriffe nach dem Prinzip der minimal erforderlichen Berechtigungen begrenzen
  • Schnittstellen, Datenübertragung und gespeicherte Informationen technisch absichern
  • Aktionen von KI-Agenten begrenzen, protokollieren und bei Bedarf freigabepflichtig machen
  • Fehlerzustände, Rückfalloptionen und geregelte Übergaben an Menschen vorsehen
  • KI-Assistenz von sicherheitsgerichteten Steuerungsfunktionen trennen
  • Sicherheitsanforderungen früh in Architektur und Umsetzung einbeziehen
  • Abhängigkeiten und Sicherheitsmeldungen im vereinbarten Wartungsumfang verfolgen
  • Sicherheitsupdates prüfen, einspielen und Änderungen dokumentieren

Berufliche Projekterfahrung umfasst sicherheitsrelevante Abläufe im Bahnumfeld, Tätigkeiten im Umfeld der IEC 61508 sowie die Entwicklung eines Reverse Proxys mit IT-Security-Funktionen. Der konkrete Nachweis- und Zertifizierungsbedarf eines Systems erfordert jeweils die dafür zuständigen Fachstellen; krack.digital bietet keine pauschale Zertifizierungs- oder Gutachterleistung an.

Schnittstellen & Systemintegration

Die blaue K-Figur verbindet Dateiablage, Datenbank, Anwendung, E-Mail und Maschine über einen geordneten zentralen Schnittstellenbaustein.

Eine KI benötigt genau definierte Zugänge zu Wissen, Vorgangsdaten und den Anwendungen, in denen Ergebnisse weiterverarbeitet werden. krack.digital bindet diese Quellen und Zielsysteme so an, dass vorhandene Investitionen weitergenutzt und Systemgrenzen nachvollziehbar bleiben.

  • Knowledge Bases, Dateiablagen, Datenbanken und Fachanwendungen erschließen
  • CRM, ERP, DMS und Ticketsysteme anbinden
  • KI-Agenten über begrenzte Schnittstellen gezielte Werkzeuge bereitstellen
  • Datenformate, fachliche Zuordnungen und Synchronisationsregeln definieren
  • REST, SOAP, Nachrichtenverarbeitung sowie individuelle Schnittstellen einsetzen
  • OPC UA, MQTT und technische Datenquellen integrieren
  • Übertragungsfehler, Wiederholungen, Protokollierung und Monitoring berücksichtigen

krack.digital betreut diese Verbindungen auch nach der Einführung: Geänderte APIs, neue Fachanwendungen oder zusätzliche Prozesse werden in die bestehende Lösung eingebunden. So kann aus einer ersten KI-Anwendung schrittweise eine umfassendere Unterstützung Ihrer betrieblichen IT entstehen.

Industrie 4.0, IIoT & Sensorik

Die blaue K-Figur verbindet Sensoren einer Industrieanlage über ein Edge-Gateway mit einer überwachten Datenauswertung.

Für KI-Anwendungen an Maschinen, Anlagen und technischer Infrastruktur müssen relevante Zustände zunächst zuverlässig messbar, zeitlich einordenbar und fachlich interpretierbar sein. krack.digital verbindet diese technische Ebene mit lokaler Datenverarbeitung und geeigneten Auswertungen.

  • vorhandene Signale und Messgrößen auf Eignung für den Anwendungsfall prüfen
  • Sensoren, Edge-Komponenten und Gateways in die Datenerfassung einbeziehen
  • Messwerte mit Einheit, Zeitbezug und Betriebszustand fachlich einordnen
  • OPC UA, MQTT und weitere technische Protokolle integrieren
  • Daten nahe an der Anlage filtern, verdichten oder lokal auswerten
  • Zustandsüberwachung, Anomalieerkennung und Instandhaltung mit geeigneten Verfahren unterstützen
  • KI-Auswertung von Steuerungs- und Sicherheitsfunktionen trennen

Berufliche Projekterfahrung umfasst unter anderem ein Edge Gateway für Sensordaten aus Stellwerken und ein Alarmgateway für Heißläuferortungsanlagen. Im Rahmen technischer Projektleitung wurden dabei auch Hardware-, Sensor- und Softwareteams sowie individuelle Sensorentwicklungen fachlich koordiniert.

Technische Projektleitung

Fachbereiche und technische Disziplinen zusammenführen.

Sebastian Krack war in früheren beruflichen Rollen als Entwickler, Teamleiter und technischer Projektleiter tätig.

  • betriebliche Anforderungen mit Entwicklung und technischen Spezialisten abstimmen
  • Architekturentscheidungen, Abhängigkeiten und Risiken nachvollziehbar machen
  • gewachsene Systeme stabilisieren und schrittweise weiterentwickeln
  • Qualität, Wartbarkeit, Sicherheit und Betrieb gemeinsam betrachten
  • bei Bedarf selbst an der Softwareentwicklung mitarbeiten

Technische Ausgangslage

Welche Herausforderung soll mit KI gelöst werden?

Im direkten Austausch lassen sich Anwendungsfall, beteiligte Systeme, Informationen und technische Rahmenbedingungen gemeinsam einordnen.

Anwendungsfall besprechen